Im wahrsten Sinne der Redewendung "Spiel nicht mit dem Feuer" kann dieser Vorfall im November 2011 tituliert werden:
Die Kundin aus Harsewinkel befand sich auf einer Party, als ein Bekannter (der einige Drinks schon hinter sich hatte) sich einen Feuerlöscher aus der Mehrzweckhalle geholt hatte.
Er sprühte einfach den Inhalt des Feuerlöschers in den VW Polo. Der Innenraum war komplett weiß und der Gestank war unerträglich.
Die Kundin beauftragte eine professionelle Autoinnenreiniung.
Der Verursacher verlor am Ende, auch rechnerisch. Die Aufbereitung kostete 369 €.